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Am Fest der hl. Bistumspatronin Kunigunde, dem 3. März 1787, hauchte sie ihr Leben aus. Kurz zuvor konnte sie den eucharistischen Heiland noch einmal empfangen. Der Priester betete, ihrem Wunsch entsprechend, die Fünf-Wunden-Andacht, während ihre Wunden der Reihe nach aufbrachen und heftig bluteten. So ging sie ein in die ewige Vereinigung mit ihrem Seelenbräutigam Jesus. Ihr Leib wurde in der Seitenkapelle der Klosterkirche Heilig Grab beigesetzt.